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Cannabis auf Rezept
Petition gegen Cannabis Verbot: Bundesregierung gefährdet Patient*innen

Petition gegen Cannabis Verbot: Bundesregierung gefährdet Patient*innen

Petition: Bundesregierung – Stoppt das Verbot von medizinischem Cannabis! WO soll man da anfangen? Zeit, die Familien verloren geht. Wochenlange Wartezeiten für einen Arzttermin. Unnötige CO₂-Emissionen durch lange Fahrten in die Stadt. Und wer denkt eigentlich an die Patient*innen im ländlichen Raum? Für zehntausende Menschen ist medizinisches Cannabis kein Luxus, sondern oft die einzige Chance auf ein erträgliches Leben. Mit einem neuen Gesetzentwurf will die Bundesregierung genau diese Versorgung zerstören – das dürfen wir nicht zulassen. Mach mit! 👉 Cannabis Petition @ CannaZen!

Das Problem: Der neue Gesetzentwurf

Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das Telemedizin für Cannabis-Rezepte verbietet und den Apothekenversand stoppt. Patient*innen müssten künftig jedes Mal persönlich in die Arztpraxis und danach in eine Apotheke vor Ort. Das bedeutet: mehr Stress, mehr Bürokratie, höhere Kosten. Für chronisch Kranke, Menschen mit Behinderungen oder Patient*innen auf dem Land wäre das eine massive Verschlechterung der Lebensqualität.
  • Verbot digitaler Arztgespräche
  • Ende des Apothekenversands
  • Höhere Kosten für kranke Menschen
  • Keine Versorgung für Mobilitätseingeschränkte

Die aktuelle Situation: Was ist aktuell erlaubt?

Seit der Teillegalisierung im April 2024 wird medizinisches Cannabis nicht mehr als Betäubungsmittel eingestuft. Patient*innen können Telemedizin nutzen, um Rezepte zu erhalten, und sich Medikamente bequem nach Hause liefern lassen. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern auch CO₂ und entlastet Angehörige. Gerade in ländlichen Regionen wie Berlin, München oder Hamburg, wo spezialisierte Ärzt*innen fehlen, ist das ein entscheidender Fortschritt.
  • Telemedizinische Rezepte aktuell erlaubt
  • Apothekenversand unter strengen Vorgaben
  • Versorgung auch in abgelegenen Regionen
  • Weniger Belastung für pflegende Familien
https://www.youtube.com/watch?v=n6jpfzZaHJI&pp=ygUOY2FubmFiaXMgZ2VldHo%3D

Was sich ändern würde – und warum das so gefährlich ist

Das neue Gesetz würde für zehntausende Patient*innen bedeuten: monatelanges Warten auf einen Termin, teure und anstrengende Fahrten, Unsicherheit über die nächste Versorgung. Viele wären gezwungen, ihre Therapie abzubrechen oder auf den Schwarzmarkt auszuweichen. Für Menschen mit chronischen Schmerzen, MS oder Krebs könnte das lebensverändernd oder sogar lebensgefährlich sein. Statt Fortschritt drohen Stagnation und Rückschritt.
  • Monatelange Wartezeiten auf Rezepte
  • Keine wohnortnahe Behandlung verfügbar
  • Höhere Kosten durch Praxisbesuche
  • Schwarzmarkt als gefährliche Alternative
JB
Autor
Jonas Berger Rechts- & Regulierungsexperte

Fachautor für KCanG, CSC-Regulierung, Veranstalterpflichten und Cannabis-Rechtsfragen. Alle Beiträge →

Redaktionell geprüft & freigegeben von Stephan Czaja · Herausgeber
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