Cannabis-Samenbanken entstanden ab den 1970er und 1980er Jahren hauptsächlich in den Niederlanden, als Amsterdam das globale Zentrum der Cannabis-Züchtung wurde. Pioniere wie Sensi Seeds (Ben Dronkers, gegründet 1985 in Amsterdam) oder Dutch Passion prägten das Saatgut-Business als erste kommerziell.
Heute haben Samenbanken ihren Fokus erweitert: Neben dem klassischen Geschäft mit THC-reichen Sorten (in den Niederlanden legal) spielen CBD-Sorten und Autoflowering-Samen eine wachsende Rolle. In Deutschland sind CBD-Samen und feminisierte Hanfsamen für den Eigenanbau seit der Teillegalisierung 2024 relevant.
17 Samen & Samenbanken-Marken im Überblick
Häufige Fragen zu Samen & Samenbanken-Marken
Welche Samenbank ist die bekannteste?
Sensi Seeds (Amsterdam, gegründet 1985) ist die älteste und eine der renommiertesten. Royal Queen Seeds ist heute volumenmäßig Marktführer in Europa. Dutch Passion ist bekannt für Stabilität und langjährige Züchtungsarbeit.
Sind Cannabis-Samen in Deutschland legal?
Seit der Teillegalisierung April 2024 dürfen Volljährige in Deutschland bis zu 3 Pflanzen für den Eigenbedarf anbauen. Der Kauf von Samen speziell für diesen Zweck befindet sich in einer rechtlichen Grauzone — de facto werden Samen als Sammlerstücke gehandelt.
Was sind Autoflowering-Samen?
Autoflowering-Pflanzen blühen unabhängig von Lichtstunden — ideal für Einsteiger und den Anbau unter einfachen Bedingungen. Die Sorten sind kompakter und schneller reif. FastBuds ist spezialisiert auf Autoflowering-Genetiken.
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