Ihr lieben,
puh, die frage nach dem richtigen erntetermin, die kenn ich nur zu gut. hab da selbst schon so viele fehler gemacht und dann entweder zu früh oder zu spät geerntet, dass ich mittlerweile fast ein doktorhut in der sache hätte. ist echt ein bisschen wie magie, aber auch viel wie genau hinschauen und fühlen.
also, erstmal: es gibt nicht *den* einen richtigen zeitpunkt, der für alle sorten und setups gilt. jede pflanze ist anders, jede hat ihre eigene geschwindigkeit. aber ein paar dinge kann man beobachten, die einem helfen.
das wichtigste, find ich, sind die trichome. das sind diese kleinen, glitzernden harzdrüsen auf den blüten. da brauchst du ne lupe oder ein mikroskop, das ist klar. wenn die trichome überwiegend milchig-weiß sind, dann ist das meistens ein gutes zeichen für ein eher aufputschendes high, mehr cerebral, verstehst du? wenn sie aber anfangen, bernsteinfarben zu werden, dann wird's tendenziell couch-lock-iger, körperbetonter. ich persönlich mag's am liebsten, wenn so 60-70% der trichome bernsteinfarben sind, dann hab ich meistens die beste balance zwischen high und stoned.
aber nur auf die trichome zu schauen, reicht auch nicht. guck
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1 Kommentare
oh ja, das kenne ich sehr gut! ein timing-problem, das viele beim hanfanbau haben.
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