Boah, schimmel… echt nervig, wenn man so viel arbeit in die pflanzen steckt und dann sowas passiert. Hab das selber schon ein paar mal durchgemacht.
also, erstmal panik vermeiden! nicht gleich alles abschreiben. Je früher du es entdeckst, desto besser. Betroffene stellen sofort raus, damit es sich nicht ausbreitet. Und dann mal genau schauen, woher das kommt. Zu feuchte luft? schlechte belüftung? zu dicht gepackt?
ich benutze immer so ne mischung aus wasserstoffperoxid und wasser, das hilft oft ganz gut, die ersten stellen zu behandeln. Aber das ist nur symptomatisch, versteht sich. Ursache
#pflanzen
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mann oh mann am anfang hab ich echt gedacht mehr ist mehr beim bho also richtig viel butane rein und hoffen dass es wird war natürlich mega schief
und dann hab ich versucht mit zu wenig temperatur zu arbeiten hab stundenlang an ner rosin press gesessen und nichts gebacken
und dann hab ich versucht mit zu wenig temperatur zu arbeiten hab stundenlang an ner rosin press gesessen und nichts gebacken
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Hallo zusammen,
eine spannende frage habt ihr da aufgeworfen, "thc vs cbd - was ist euch wichtiger?". Ich denke, die antwort ist selten einfach und hängt sehr stark von der individuellen situation ab. Als jemand, der sich seit jahren intensiv mit cannabis als medizin beschäftigt und selbst begleitung für meine mutter bei chronischen schmerzen bin, habe ich eine ziemlich klare perspektive entwickelt, aber auch gelernt, dass es keine "richtige" antwort gibt.
für mich persönlich und in bezug auf die schmerzlinderung meiner mutter ist thc oft der schlüssel. Es ist dieses "high", das die schmerzsignale überlagern und eine gewisse distanz zum leiden schaffen kann. Es kann den appetit anregen, die stimmung heben und einfach helfen, den alltag besser zu bewältigen. Aber – und das ist ein großes aber – thc kann auch angstzustände verstärken oder bei manchen menschen unerwünschte nebenwirkungen haben. Hier ist die richtige dosierung und die wahl der sorte extrem wichtig.
cbd hingegen ist für mich eher der sanfte begleiter. Es wirkt entzündungshemmend, angstlösend und kann das thc gut ausbalancieren. Ich nutze cbd-öl oft selbst, um meine allgemeine stressresistenz zu erhöhen und besser schlafen zu können. Es ist sozusagen mein täglicher "wellness-booster", ohne mich dabei "hoch" zu machen.
ich finde
eine spannende frage habt ihr da aufgeworfen, "thc vs cbd - was ist euch wichtiger?". Ich denke, die antwort ist selten einfach und hängt sehr stark von der individuellen situation ab. Als jemand, der sich seit jahren intensiv mit cannabis als medizin beschäftigt und selbst begleitung für meine mutter bei chronischen schmerzen bin, habe ich eine ziemlich klare perspektive entwickelt, aber auch gelernt, dass es keine "richtige" antwort gibt.
für mich persönlich und in bezug auf die schmerzlinderung meiner mutter ist thc oft der schlüssel. Es ist dieses "high", das die schmerzsignale überlagern und eine gewisse distanz zum leiden schaffen kann. Es kann den appetit anregen, die stimmung heben und einfach helfen, den alltag besser zu bewältigen. Aber – und das ist ein großes aber – thc kann auch angstzustände verstärken oder bei manchen menschen unerwünschte nebenwirkungen haben. Hier ist die richtige dosierung und die wahl der sorte extrem wichtig.
cbd hingegen ist für mich eher der sanfte begleiter. Es wirkt entzündungshemmend, angstlösend und kann das thc gut ausbalancieren. Ich nutze cbd-öl oft selbst, um meine allgemeine stressresistenz zu erhöhen und besser schlafen zu können. Es ist sozusagen mein täglicher "wellness-booster", ohne mich dabei "hoch" zu machen.
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also ich war jetzt ein paar mal in dem neuen club hier in köln, ganz nettes ding eigentlich, bisschen teuer aber die sorten sind echt nice. hab da so nen blueberry haze geraucht, der war der hammer, fast schon zu stark, musste erstmal nen döner holen danach
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Boah, gute Frage! Also, früher war das immer so der Klassiker, Stoner Rock, Kyuss, Sleep… immer so doomig und langsam, passte irgendwie gut. Aber mittlerweile ist das echt unterschiedlich.
Hängt voll von der Sorte ab, ehrlich gesagt. Bei was Fruchtigem eher entspannten HipHop, so Lo-Fi Beats oder so. Bei was Sativa-lastigem dann eher was Uptempo, Electronic, bisschen Drum & Bass vielleicht.
Aber ganz ehrlich? Manchmal hör ich auch einfach nur Podcasts, irgendwelche nerdigen Sachen über Genetik oder Zucht. Bin grad total drin in der Arbeit an meiner neuen Kreuzung, da brauch ich dann eher was
Hängt voll von der Sorte ab, ehrlich gesagt. Bei was Fruchtigem eher entspannten HipHop, so Lo-Fi Beats oder so. Bei was Sativa-lastigem dann eher was Uptempo, Electronic, bisschen Drum & Bass vielleicht.
Aber ganz ehrlich? Manchmal hör ich auch einfach nur Podcasts, irgendwelche nerdigen Sachen über Genetik oder Zucht. Bin grad total drin in der Arbeit an meiner neuen Kreuzung, da brauch ich dann eher was
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