Hallo zusammen,
eine spannende frage habt ihr da aufgeworfen, "thc vs cbd - was ist euch wichtiger?". Ich denke, die antwort ist selten einfach und hängt sehr stark von der individuellen situation ab. Als jemand, der sich seit jahren intensiv mit cannabis als medizin beschäftigt und selbst begleitung für meine mutter bei chronischen schmerzen bin, habe ich eine ziemlich klare perspektive entwickelt, aber auch gelernt, dass es keine "richtige" antwort gibt.
für mich persönlich und in bezug auf die schmerzlinderung meiner mutter ist thc oft der schlüssel. Es ist dieses "high", das die schmerzsignale überlagern und eine gewisse distanz zum leiden schaffen kann. Es kann den appetit anregen, die stimmung heben und einfach helfen, den alltag besser zu bewältigen. Aber – und das ist ein großes aber – thc kann auch angstzustände verstärken oder bei manchen menschen unerwünschte nebenwirkungen haben. Hier ist die richtige dosierung und die wahl der sorte extrem wichtig.
cbd hingegen ist für mich eher der sanfte begleiter. Es wirkt entzündungshemmend, angstlösend und kann das thc gut ausbalancieren. Ich nutze cbd-öl oft selbst, um meine allgemeine stressresistenz zu erhöhen und besser schlafen zu können. Es ist sozusagen mein täglicher "wellness-booster", ohne mich dabei "hoch" zu machen.
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