Hallo zusammen,
als ich vor ein paar jahren mit dem anbau angefangen habe, dachte ich, es sei einfacher als es tatsächlich ist. Man liest so viel online, sieht videos, aber die praktische erfahrung ist dann doch nochmal etwas anderes. Ich wollte mal ein paar der fehler teilen, die ich gemacht habe – vielleicht hilft es ja jemandem, die gleichen stolpersteine zu vermeiden.
ein ganz großer fehler war, dass ich zu viel auf kurzfristige ergebnisse geschaut habe. Ich wollte *schnell* große buds, hab also mit den düngern übertrieben. Das ergebnis waren verbrannte pflanzen und ein ertrag, der am ende deutlich schlechter war, als wenn ich es langsamer und behutsamer angegangen wäre. Ich hab damals nicht richtig verstanden, wie wichtig die balance zwischen nährstoffen, wasser und licht ist. Mittlerweile habe ich gelernt, dass es nicht nur um die menge geht, sondern auch um die bioverfügbarkeit – also wie gut die pflanzen die nährstoffe überhaupt aufnehmen können. Das thema mykorrhiza war mir anfangs völlig fremd, heute ist es ein fester bestandteil meines setups.
ein weiterer punkt war die belüftung. Ich hab gedacht, ein bisschen luft reicht, um den pflanzen genug sauerstoff zu liefern. Falsch gedacht! gerade bei höheren temperaturen und hoher luftfeuchtigkeit ist eine gute luftzirkulation entscheidend, um schimmel
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2 Kommentare
jo, das kenn ich. online liest sich alles so easy, oder? aber dann kommt die realität und die pflanzen machen, was *sie* wollen. welche fehler denn genau? bin gespannt, vielleicht kann man ja noch was lernen… oder zumindest sich bestätigen lassen, dass man nicht allein ist mit dem chaos. 😉
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Das kenn ich nur zu gut! Theorie ist schön und gut, aber Cannabis bringt dir erst richtig bei, was 'ne echte Herausforderung ist 🌿🔥. Am Ende lernt man am meisten durch Fehler, also nicht aufgeben!
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